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Der Kongress



Inhalte und Ziele der Veranstaltung

„Bahnlärm macht krank“ – Durch kurze Vorträge und attraktive Diskussionsrunden soll dem Anliegen der Bahnlärmopfer Gehör verschafft werden. Eingeladen sind die Spitzen aus Politik und Bahnvorstand sowie führende Vertreter von Bürgerinitiativen aus Europa.

Dabei stehen neben dem Kernthema vor allem die bundes- und europaweiten Themen, wie die Abschaffung des Schienenbonus, die Maximalpegel-bewertungen, die Gleichstellung von Neubau- und Bestandsstrecken, die Neuregelung der Grenzwerte, sowie der gesamte Komplex wirkungsvoller Lärmschutz-Technologien auf der Agenda. Führende Wissenschaftler referieren und innovative Unternehmen stellen aus.
Europas Verkehrsströme sind explodiert und werden weiter anschwellen. Permanenter Lärm macht krank und die Regionen bluten aus. Der Schwarze „Lärmschutz-Peter“ darf nicht den Kommunen und Ländern zugeschoben werden. Vielmehr ist die Bundes-Politik gefordert, Recht und Verordnungen den tatsächlichen Verhältnissen anzu-passen. Auch Bahn und Betreiber sind aufgefordert, ihre veraltete Technik unverzüglich auf einen aktuellen Stand zu bringen.

Ziel des Kongresses ist ein gemeinsames Manifest, das die unheilvolle Situation verständlich macht und Lösungen anbietet. Absender sind Bürgerinitiativen und Betroffene aus ganz Europa sowie Kommunen und Länder. Gemeinsam bilden sie eine europaweite Lobby gegen den Bahnlärm und für ein humanes und leistungsfähiges Europäisches Güterbahnsystem.


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Ansprechpartner:
Dieter Metzger


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